Fact’s & Figures über Costa Rica
(Land & Leute, Tierwelt, Vulkanismus und ....)
Offizieller Name: Republica Costa Rica 
Fläche: 51’ 100km2
vergleich zur Schweiz,
41285km2
Küstenlänge: Pazifik, 1020km
Atlantik, 210km
Nationalbaum: Guanacaste
Nationalvogel: Schlichtdrossel
Nationalsport: Fussball
Staatssystem: demokratische Präsidialrepublik
Staatsoberhaupt: Staatspräsident ist zugleich Staats- Regierungschef
wird alle vier Jahre gewählt
Hauptstadt: San José
Höchste Berg: Cerro Chirripó, Höchste Punkt 3820 Meter
Längste Fluss: Rio Grande de Térraba 196km
Klimazone: tropische Klimazone geringe Temperaturschwankungen
Einwohner: 4.2 Millionen (50% leben im Zentralhochland)
Sprache: Landesprache Spanisch, Patois, lokale Indianersprache,
Englisch im Tourismusbereich
Religion: 77% katholisch
14% protestantisch
Währung: Landeswährung Colón (1 Euro = Colones 709)
Dollars werden als zweite Währung angenommen
Geldwechsel: Banco Nacional Costa Rica
Zeitunterschied: Winter MEZ zu Costa Rica, 7 Stunden
Sommer MEZ zu Costa Rica, 8 Stunden
Wirtschaft: Tourismus, Textilindustrie, Bananen,
Kaffee, Zierpflanzen,
tropische Früchte, Fisch
Internet: in jedem Touristenort vorhanden
Sámara Palm Lodge WiFi
Öffnungszeiten: keine geregelten Zeiten
meistens von MO – SA 08.00 – 18.00 Uhr
Banken: MO – FR 09.00 – 15.00 Uhr
Post: MO – FR 07.30 – 17.30 Uhr
Museen: verschiedene Öffnungszeiten, Montag’ s meistens
geschlossen
Sicherheit: In Costa Rica lässt es sich gefahrenlos reisen –
ein wichtiger Grund für die Beliebtheit des
Landes, es gibt kein Militär, Guerillas
Mentalität: Tico’s (die Einheimischen) sind sehr stolz, auf ihr Land!
Costa Rica verfügt über ökologische Schätze,
über einen hohen Lebensstandard, ein hohes
Bildungsniveau und dies alles beruht auf der Tatsache,
dass es in Costa Rica seit 50 Jahren kein
Militär mehr gibt.
Die Tico’s betachten ihr Land als eine 
Oase des Friedens !!
Der Frieden ist für sie ein unschätzbares Gut !
Jedes Gespräch beginnt und endet mit PURA VIDA !!
Ochsenkarre: Die bemalten Ochsenkarren sind in Costa Rica
fast so etwas wie ein nationales Symbol.
Der Gebrauch geht auf das 17. Jahrhundert
zurück . Der Erfolg der „carretas“ begann jedoch
erst Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Nachfrage
nach Kaffee, nahm auch der Bedarf der „carretas“ zu.
...selten trifft man noch auf "carretas"...
Nationalparks: 30% von Costa Rica sind Nationalparks die sich
in 25 verschiedene Parks & 5 Biologische
Reservate aufgliedern.
Nebelverhängte Regenwälder und rot
glühende Vulkane, zerklüftete Küsten
und Meeresschutzgebiete.
Eine Vielfalt an Tieren, Vögel und Pflanzen, all dies
und vieles mehr, findet man in den erstaunlichen
Nationalparks Costa Ricas.
Tiere & Pflanzen: Am Besten, man lässt der Natur ihre Ruhe.
In den Nationalparks solltte man auf dem Weg
bleiben! Bitte keine Blätter oder Blüten abreisen.
Tiere nicht füttern oder berühren.
Tierwelt: 220 Säugetiere (107 verschiedene Arten von Fledermäusen)
25 Meeressäuger
Meeresschildkröten
6 verschieden Arten von Raubkatzen, leben
meist sehr zurückgezogen in verschiedenen
Regionen des Landes.
16 verschiedene Kleinbären Nasenbär, Waschbär....
Faultiere, Nagetiere, Ameisenbär, Huftiere ect.

850 verschiedene Vogelarten
160 Arten von Amphibien, Frösche
Reptilien & Krokodile
135 Schlangenarten
Am häufigsten kann man jedoch Affen
beobachten; Brüllaffen; man sieht sie nich nur; man hört sie auch!
Pflanzen: In Costa Rica wurden bisher rund 12.000 Pflanzenarten entdeckt, das entspricht fast 4% aller weltweit vorkommenden Arten- und das auf der
Fläche Niedersachsens.
1400 Orchideenarten, 12000 Gefässpflanzen,
2000 Baumarten ….
Vulkanismus: Zentralamerika ist eine der vulkanisch aktivsten
Zone der Erde. Überall dort, wo die Kontinental-
platten aneinander stossen oder sich voneinander
entfernen, treten vulkanische Erscheinungen auf.
Im Falle Costa Ricas schiebt sich die pazifische
unter die karibische Platte. Erdbeben und
Vulkanausbrüche sind wohl die gefürchtesten Folgen.
Doch auch heiße Quellen, Fumarolen und Solfataren
sind Zeugen vulkanischer Tätigkeiten im Erdinneren.
Hierbei suchen sich heisse Gase ihren Weg an
die Erdoberfläche.
Treffen heisse Gase aus dem Erdinneren hingegen
auf Grundwasser, dann entstehen heisse Quellen
oder brodelnde Schlammtöpfe.
Am Vulkan Rincón de Vieja ist dies deutlich zu sehen.
Vulkane: Arenal, Brava, Irazú, Rincón de la Vieja, Turriable,
Poás
Arenal; aktivste des Landes, liegt im zentralen
Hochland beim Lake Arenal, regelmässig fliesst
Lava an den Hängen ins Tal. Es kann mehrmals
täglich zu Eruptionen kommen, teilweise
ist auch Ruhe für ein Monat. (1633 Meter)
Brava; der Vulkan ist längst erloschen und Teil
des Nationalparks Braulio Carillo zu Füssen des
2906 Meter hohen Gipfel liegt die Lagune Brava
ein Kratersee mit einem Durchmesser von 70 Meter.
Irazú; ist der älteste Nationalpark und der aktivste Vulkan
des Landes (zuletzt 1994) sowie der Höchste, 3432 Meter. Der Urprung des Namens geht auf eine Indianer Siedlung zurück; sie nannten den Berg liebevoll „Iztarú“ was soviel bedeutete wie „zitternder“ und „donnernder“ Berg. Am Boden des Hauptkraters hat sich ein grün- gelblicher Kratersee gebildet.
Rincón de la Vieja; dieser Nationalpark um den
aktiven Vulkan ist einer der vielseitigsten Naturpark des Landes. (1916 Meter)
Turriable; aufgrund von starker vulkanischer Aktivität
Wurde der Park im Oktober 2008 auf unbestimmte
Zeit gesperrt. (3340 Meter)
Poás; der Stratovulkan Poás ist einer der vier aktivsten
des Landes und zählt zu den wichtigsten
Natursehenswürdigkeiten Costa Ricas. Auch wenn er
zur Zeit nur wenig aktiv ist, blickt er auf eine lange
Geschichte starker Eruptionen zurück. (2708 Meter)
sämtliche Angaben ohne Gewähr, Stand 2009
. 